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Happy new year 2012

Das ganze Team vom Goldies-Place Blog wünscht ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr 2012.

Frohe Weihnachten!

Das Team von Goldies-Place wünscht allen Blog Lesern ein Frohes Weihnachtsfest!

Sitecom eSATA express card mit Ubuntu 11.10

Da ich keinen eSATA Port Außen an meinem Notebook habe, benutze ich schon seit längeren eine eSATA express card für externe Festplatten. Bisher lies sich das immer durch folgende Boot Option bewerkstelligen: pcie_aspm=force pciehp.pciehp_force=1 diese wird einfach in der /etc/default/grub in der Zeile: GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT zwischen die Anführungszeichen (“”) gesetzt, das könnte dann so aussehen: GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=”quiet [...]

Sony Vaio Motioneye Webcam in Ubuntu

Nach der Installation von Ubuntu 11.10 wollte ich wieder die im Notebook integrierte Motioneye Webcam in Betrieb nehmen. Das Notebook ist ein Sony Vaio VGN-FZ21M. Wie schon bei den vorherigen Ubuntu Versionen hat mir da ne recht einfache Methode geholfen. Die Cam wird mit lsusb folgendermaßen erkannt: Bus 001 Device 002: ID 05ca:183b Ricoh Co., [...]

Happy new year 2012

Das ganze Team vom Goldies-Place Blog wünscht ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr 2012.

Frohe Weihnachten!

Das Team von Goldies-Place wünscht allen Blog Lesern ein Frohes Weihnachtsfest!

Sitecom eSATA express card mit Ubuntu 11.10

Da ich keinen eSATA Port Außen an meinem Notebook habe, benutze ich schon seit längeren eine eSATA express card für externe Festplatten. Bisher lies sich das immer durch folgende Boot Option bewerkstelligen:

pcie_aspm=force pciehp.pciehp_force=1

diese wird einfach in der /etc/default/grub in der Zeile:

GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT

zwischen die Anführungszeichen (“”) gesetzt, das könnte dann so aussehen:

GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="quiet splash pcie_aspm=force pciehp.pciehp_force=1"

Mit Ubuntu 11.10 hab ich aber nun das Problem das die Karte auch mit dieser Option nicht erkannt wird. Nach langem suchen hab ich dann rausgefunden das in der /etc/modules noch folgendes Modul eingetragen werden muss damit die Karte funktioniert:

acpiphp

Das war seither nicht nötig und hat wahrscheinlich mit dem 3.0er Kernel zu tun.

Jetzt wird die eSata Karte wie folgt erkannt (dmesg Ausgabe):

[35353.467141] sata_sil24 0000:04:00.0: version 1.1
[35353.467175] sata_sil24 0000:04:00.0: enabling device (0100 -> 0103)
[35353.467193] sata_sil24 0000:04:00.0: PCI INT A -> GSI 17 (level, low) -> IRQ 17
[35353.467379] sata_sil24 0000:04:00.0: setting latency timer to 64
[35353.469078] scsi7 : sata_sil24
[35353.469269] scsi8 : sata_sil24
[35353.469390] ata6: SATA max UDMA/100 host m128@0xf8004000 port 0xf8000000 irq 17
[35353.469399] ata7: SATA max UDMA/100 host m128@0xf8004000 port 0xf8002000 irq 17
[35355.548137] ata6: SATA link down (SStatus 0 SControl 0)
[35357.628120] ata7: SATA link down (SStatus 0 SControl 0)

Dieses vorgehen wird bei den meisten eSATA Karten funktionieren.

Sony Vaio Motioneye Webcam in Ubuntu

Nach der Installation von Ubuntu 11.10 wollte ich wieder die im Notebook integrierte Motioneye Webcam in Betrieb nehmen. Das Notebook ist ein Sony Vaio VGN-FZ21M.
Wie schon bei den vorherigen Ubuntu Versionen hat mir da ne recht einfache Methode geholfen.

Die Cam wird mit lsusb folgendermaßen erkannt:

Bus 001 Device 002: ID 05ca:183b Ricoh Co., Ltd Visual Communication Camera VGP-VCC8 [R5U870]

Als erstes muß man die benötigte Software installieren:

sudo apt-get install libglib2.0-dev libusb-dev build-essential gcc automake mercurial

In Ubuntu 11.10 hat das Paket libglib2.0-dev falsche Abhängigkeiten weshalb man sich ein PPA zur hilfe nehmen muß.

sudo add-apt-repository ppa:ricotz/testing
sudo apt-get update

Jetzt holen wir uns die benötigte Software (Firmwaredateien und Udev Regeln):

hg clone http://bitbucket.org/ahixon/r5u87x/

Nun in das gerade geladene Verzeichnis wechseln:

cd r5u87x

das Make Skript ausführen:

make

und das ganze Installieren:

sudo make install

Dadurch wurde nun folgende Udev Regel installiert –> /etc/udev/rules.d/90-r5u87x-loader.rules
Die Regel sorgt nun dafür das die Firmware für die Kamera bei jedem Start, Reboot usw. geladen wird.
Jetzt noch den Treiber mit der Firmware neu laden:

sudo r5u87x-loader --reload

Danach tut die Webcam einwand frei :-D

Original Quelle: http://ohioloco.ubuntuforums.org/showthread.php?t=927454&page=3

Ubuntu 11.10 startet nach Upgrade nicht

Da hab’ ichs gestern endlich getan und mein Ubuntu 11.04 auf 11.10 gehoben. Der erste Neustart lief auch durch – mit den Hinweisen “Waiting for network configuration…”, “Waiting up to 60 seconds more for network configuration…” und “Booting system without full network configuration…”. Dann passiert nix mehr. Auf der tty1 finde ich den Login-Prompt. Also ist das System zumindest ansprechbar.

Nach ein bisschen Google-Recherche, ich habe ja noch ein LMDE auf dem Rechner, dann der Hinweis: Es gab da ja ne Änderung bezüglich /run. Beim Upgrade wurde das wohl nicht berücksichtigt, so dass man /var/run und /var/lock händisch nach /run kopieren muss. Genaue Anleitung siehe verlinkter Blogpost. Dann startet Ubuntu auch wieder.

Das Ganze sollte nur beim Upgrade von früherer Version nach 11.10 von Nöten sein.

Google Account – Bestätigung in zwei Schritten

Vor Kurzem wurde ich nach der Anmeldung an meinem Google-Account darauf hingewiesen, dass  aus China – oder zumindest mit einer chinesischen IP-Adresse – auf meinen Account zugegriffen wurde.

 

Daraufhin habe ich mal schleunigst mein Passwort geändert und bin dann die “Checkliste für Sicherheit in Google Mail” durchgegangen.

Dort ist dann die Rede vom neuen zweistufigen Anmeldeverfahren (“Bestätigung in zwei Schritten”). Hier wird zur Anmeldung am Google-Account, welcher ja neben GMail auch alle anderen Cloud-Dienste (Kalender, Picasa, Kontakte und nicht zuletzt Android-Sync und -Authentifizierung) neben dem Passwort auch ein Einmalpasswort benötigt. Diese wird mithilfe der Android-App “Authenticator” (gibt’s auch für andere Smartphone-OS) generiert. Das erschien mir wesentlich sicherer, so dass ich das Verfahren nun aktiviert habe.

Melde ich mich nun an meinem Google-Account an, werde ich nach Eingabe meines Passworts zusätzlich nach einem Einmalpasswort – bestehend aus 6 Ziffern gefragt. Dieses wird von “Authenticator” zur Verfügung gestellt und ist max. eine Minute gültig. Danach wird ein neues generiert. Die Anmeldung am Google-Account kann dann 30 Tage ohne Eingabe von Passwörtern aktiv bleiben, was sich natürlich nur an eigenen Rechnern empfiehlt.

Zusätzlich gibt es die Möglichkeit eine Liste von 10 Einmalpasswörtern auszudrucken, um diese z.B. in der Geldbörse mit sich zu führen. Eben für den Fall, dass man das Handy nicht griffbereit hat. Jedes dieser Passwörter ist auch nur einmal gültig.

 

 

 

IPCop 2.0.0 released

Heute wurde die neue stabile Version von IPCop veröffentlicht. Download: http://sourceforge.net/projects/ipcop/files/IPCop/

rsync – backup auf Strato HiDrive

Ich habe mir vor 1,5 Jahren eine Nikon D5000 DSLR-Kamera angeschafft. Mittlerweile habe ich 3 Objektive und ein bisschen Zubehör – Fotografieren macht Spaß.

Die jpg-Bilder sind bei meiner 12 Megapixel-Kamera ca. 5 MB groß. Daneben speichert die Kamera die Bilder auch im raw-Format ab (10 MB je Bild). Macht zusammen 15 MB je Bild. Da kommt einiges zusammen.

Ich archiviere die Bilder auf meinem iomega-NAS mit Raid1-Spiegelung. Zusätzlich wird das Foto-Verzeichnis alle zwei Tage auf einer externen USB-Festplatte synchronisiert.

Die Fotos sind uns wichtig. Es sind viele Kinderfotos dabei, die mir nicht verloren gehen dürfen. Also habe ich 100 GB “Cloud-Speicher” bei Strato geordert. Da gab es dieses Jahr auf der CeBit ein günstiges Messeangebot.

Aber wie bekomme ich mittlerweile knapp 50 GB Fotos in den Cloud-Speicher? Die Lösung ist rsync. Mit folgendem Befehl werden alle jpg-Dateien ohne die *.nef (raw) auf den Netzspeicher geladen. Der gleiche Befehl – eben rsync – sorgt dafür, dass neue Fotos im Quellordner hochgeladen werden – und zwar nur die neuen.

 rsync -avz --stats --delete --exclude-from=exclude.txt /media/storage/foto/Datum/ backup-xy@rsync.hidrive.strato.com:/users/backup-xy/backup

Die exclude.txt enthält die Dateien, die von der Synchronisation ausgenommen werden sollen. Eben die raw-Dateien, da diese zu viel Platz benötigen:

- */*.nef
- */*.NEF

Der Upload hat bei 6 Mbit etwas gedauert. ;-)

Star Trek in Google Chrome (Chromium)

Fehlermeldung nach Flash-Crash in Chromium (LMDE). ;-)

 

 

 

LMDE – Teil 1

Der Umstieg oder sind 7 Jahre Ubuntu genug?

Lange, lange  schon – seit 2005 – bin ich “Ubuntuuser”. Das System war umsteigerfreundlich, brachte viele neue Ideen und war grundsätzlich stabil. Debian als Basis brachte die wohl größte Softwareauswahl mit sich, so dass ich eigentlich rundrum zufrieden war.

Ich war zufrieden – bis Unity kam. Ja, ich habe es ausprobiert. Auf den Netbooks der Kids ist das echt ok, aber auf meinem Desktop will ich kein Unity. Da bin ich vielleicht einfach zu alt für. Keine Ahnung, aber ich mag meine Gnome Panels. Mit Ubuntu 11.10 soll Gnome2 wohl auch verschwinden. Gnome3 wird  man nachinstallieren müssen. Hm. Zeit was anderes zu probieren.

Linux Mint Debian Edition (LMDE)

Die Idee von Linux Mint Debian Edition (LMDE) fand ich klasse. Eine auf Debian testing beruhende sog. “rolling Distribution”, die immer die neusten Pakete vorhält. Eben Debian testing. Nachteil hier: Debian testing ist, wie der Name schon sagt, zum Testen gedacht. Hier werden Pakete auf Ihre Kompatibilität und Stabilität getestet. Meist geht das gut – manchmal aber eben nicht. Dann hat man im schlimmsten Fall ein nicht funktionierendes OS, was sich nur mit Mühe wieder starten lässt.

Großer Vorteil jedoch: Keine Distributionsaktualisierung mehr. Die neusten Pakete kommen immer, ständig, ohne Neuinstallation oder dist-upgrade. Das gefällt mir.

Also los geht’s. Da ist noch ne Partition, die ich verkleinern kann. Mit gparted dauert ein bisschen aber nach 30min habe ich ca. 50 GB frei. Viel kann mir eigentlich nicht passieren, da alle meine schützenswerten Daten auf meinem NAS liegen, welche mittels nfs in die jeweiligen Systeme eingebunden werden.

Die Installation

LMDE (Gnome RC) kommt als ca. 1,1 GB große Live-DVD daher und wird für 32-bit oder 64-bit Systeme angeboten. Ich entscheide mich für die 64-bit Variante und starte den torrent zum Download. Fünf Minuten dauert der Download (mit der 100Mbit-Männerleitung :-p ). Noch kurz DVD brennen und Neustart.

Die Live-DVD startet ohne Bootsplash, so dass man “miterlebt”, was beim Bootvorgang passiert. Geekig und informativ.

Nach dem Start der Live-Session starte ich den Installer, der typisch daher kommt. An den neuen Ubuntu Installer kommt er nicht ran, aber Ubuntu hat hier meines Erachtens Maßstäbe gesetzt. Da LMDE nicht das erste LinuxOS ist, welches ich installiere, bereitet die Installation keine Probleme. Es gibt wenig zu entscheiden. Nett fand ich, dass am Ende entschieden werden konnte, ob und wo grub installiert werden soll. Da auf meinem Rechner Ubuntu weiterhin erhalten bleibt, entscheide ich mich dafür grub nicht zu installieren. Grub2, welches von Ubuntu installiert wurde, sollte mit einem grub-update zurecht kommen. Nach der Installation von LMDE also Ubuntu gestartet und das grub-Menü aktualisiert.

Nach einem Neustart und der Auswahl von LMDE im grub-Menü startet LMDE anstandslos.

In Teil 2 dann Updates, Konfiguration und Screenshots…