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Update vmware esx(i) 5.0.0

Die ersten Server mit vSphere 5 laufen bei mir bereits. Nun hat sich die Frage nach den Updates aufgedrängt. Einen Update-Manager für 5.x gibt es ja zur Zeit noch nicht wenn man einen Single-Host betreibt. Die Suche im Internet war aber schnell erfolgreich abgeschlossen. Erstmal bei vmware nach Updates suchen und herunterladen: vmware Download Als

Herstellerabhängige Datenträger auch unter VMware

Heute ist endlich die Microsoft Windows 2008R2 Foundation DVD von Fujitsu bei mir aufgeschlagen. Diese DVD ist eine ROK-DVD bedeutet also das sie nur auf Fujitsu-Geräten installierbar ist. Eigentlich ja kein Problem da der Server ein Fujitsu TX150 S7 ist. Doch weit gefehlt – Während dem Start innerhalb einer vm unter vmware esxi 5 wird

ssh über vSphere-Client deaktivieren

Nun die Anleitung für die Deaktivierung von SSH auf einem ESX(i)-Host mit dem vSphere-Client: Und schon ist SSH wieder deaktiviert.

ssh über vSphere-Client aktivieren

Eine kleine bebilderte Anleitung für die Aktivierung von ssh auf einem ESX(i)-Hosts mit dem vSphere Client: Danach alle Fenster mit OK schliessen. Die Meldung auf der Startseite das SSH aktiviert ist kann ignoriert werden, da wir es ja selber waren.

Update vmware esx(i) 5.0.0

Die ersten Server mit vSphere 5 laufen bei mir bereits. Nun hat sich die Frage nach den Updates aufgedrängt.
Einen Update-Manager für 5.x gibt es ja zur Zeit noch nicht wenn man einen Single-Host betreibt. Die Suche im Internet war aber schnell erfolgreich abgeschlossen.

Erstmal bei vmware nach Updates suchen und herunterladen:
vmware Download

Als nächsten Schritt habe ich mit dem vSphere-Client auf dem Datastore ‘backupdata’ ein Unterverzeichnis ‘update’ angelegt und dort das zip-File unentpackt abgelegt.

Alle Anleitungen im Internet beschreiben ein Update mit vma 5.0 oder vCLI. Da ich weder das eine noch das andere habe bzw. installieren will muss eine andere Lösung her. Einfacher (für mich zumindest) ist ssh über den vSphere-Client zu aktivieren und die Befehle dort abzusetzen.

Auf der Konsole über ssh angekommen ist zu prüfen ob der Host in den ‘Maintenance Mode’ geschickt werden muss um das Update zu installieren:

esxcli software sources vib get -d /vmfs/volumes/backupdata/update/ESXi500-.zip | grep "Maintenance Mode Required: True"

Wenn danach die Zeile “Maintenance Mode Required: True” erscheint muss man wieder über den vSphere-Client aktiv werden und den Host auf “Maintenance Mode” setzen.

Das eigentliche Update ist dann recht unspektakulär:

esxcli software vib update --depot=/vmfs/volumes/backupdata/update/ESXi500-.zip

Bis nach dem Befehl eine Ausgabe auf der Konsole erscheint kann einige Zeit vergehen.

Zum Schluss noch ein reboot und das Update ist auch ohne vCLI, vma 5.0 oder einem Update-Manager erledigt.

Herstellerabhängige Datenträger auch unter VMware

Heute ist endlich die Microsoft Windows 2008R2 Foundation DVD von Fujitsu bei mir aufgeschlagen. Diese DVD ist eine ROK-DVD bedeutet also das sie nur auf Fujitsu-Geräten installierbar ist. Eigentlich ja kein Problem da der Server ein Fujitsu TX150 S7 ist.
Doch weit gefehlt – Während dem Start innerhalb einer vm unter vmware esxi 5 wird eine Fehlermeldung ausgeworfen:

This installer is designed to load only in virtual environments supported by Fujitsu …

Tante Google wusste natürlich wie man das umgeht:
Eine Zeile im .vmx-File der VM hinzufügen:

smbios.addHostVendor = "TRUE"

Und schwupp der Installer läuft brav weiter.

ssh über vSphere-Client deaktivieren

Nun die Anleitung für die Deaktivierung von SSH auf einem ESX(i)-Host mit dem vSphere-Client:

Und schon ist SSH wieder deaktiviert.

ssh über vSphere-Client aktivieren

Eine kleine bebilderte Anleitung für die Aktivierung von ssh auf einem ESX(i)-Hosts mit dem vSphere Client:



Danach alle Fenster mit OK schliessen.

Die Meldung auf der Startseite das SSH aktiviert ist kann ignoriert werden, da wir es ja selber waren.

Brother MFC Scanner mit Ubuntu 11.10

Gestern brauchte ich ihn mal wieder, den Scanner meines Brother MFC-5490CN Multifunktions Druckers.
Das war dank der von Brother bereitgestellten Linuxtreiber seither ja kein Problem. Allerdings war der Scanner nun diesmal weder ansprechbar noch auffindbar. Nach langem suchen fand ich die Lösung direkt auf der Brother Homepage:

I’m using Ubuntu 11.10. I cannot scan from my Brother Machine.

NOTE:
This FAQ is verified using Ubuntu 11.10 Beta 2.
Operation may differ in the formal release of Ubuntu 11.10.

Install the scan driver.

Copy the following files under /usr/lib64/ to /usr/lib/.

For brscan3 Users:
/usr/lib64/libbrscandec3.so.1.0.0
/usr/lib64/sane/libsane-brother3.so.1.0.7
/usr/lib64/sane/libsane-brother3.so.1
/usr/lib64/sane/libsane-brother3.so
/usr/lib64/libbrscandec3.so
/usr/lib64/libbrscandec3.so.1

Example
command(For brscan3 Users):

cp /usr/lib64/libbrscandec3.so.1.0.0 /usr/lib
cp /usr/lib64/sane/libsane-brother3.so.1.0.7 /usr/lib/sane
cp /usr/lib64/sane/libsane-brother3.so.1 /usr/lib/sane
cp /usr/lib64/sane/libsane-brother3.so /usr/lib/sane
cp /usr/lib64/libbrscandec3.so /usr/lib
cp /usr/lib64/libbrscandec3.so.1 /usr/lib

Sudo mäßig angepasst sieht das Ganze dann so aus:


sudo cp /usr/lib64/libbrscandec3.so.1.0.0 /usr/lib
sudo cp /usr/lib64/sane/libsane-brother3.so.1.0.7 /usr/lib/sane
sudo cp /usr/lib64/sane/libsane-brother3.so.1 /usr/lib/sane
sudo cp /usr/lib64/sane/libsane-brother3.so /usr/lib/sane
sudo cp /usr/lib64/libbrscandec3.so /usr/lib
sudo cp /usr/lib64/libbrscandec3.so.1 /usr/lib

Die Befehle im Terminal ausgeführt,
danach funktioniert der Scanner problemlos!

Frohe Ostern!

Das goldies-place Team wünscht frohe Ostern!

ACTA Die neue Gefahr fürs Netz!

ACTA — ein weltweites Abkommen — könnte Konzernen erlauben, das Internet zu zensieren. Es wurde von wenigen reichen Ländern und mächtigen Konzernen ausgehandelt und würde einen neuen, nicht gewählten, “ACTA-Ausschuss” ins Leben rufen, der es privaten Interessen erlauben würde, alles, was wir Online machen zu überwachen und drakonische Bußgelder — oder gar Gefängnisstrafen — gegen alle zu verhängen, die angeblich ihren Geschäften schaden.

Bitte unterstützt das Avaaz Netzwerk im Kampf gegen Zenzur im Internet und unterzeichnet die Petition!

http://www.avaaz.org/de/eu_save_the_internet/?cl=1535919276&v=12216

Happy new year 2012

Das ganze Team vom Goldies-Place Blog wünscht ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr 2012.

Frohe Weihnachten!

Das Team von Goldies-Place wünscht allen Blog Lesern ein Frohes Weihnachtsfest!

Sitecom eSATA express card mit Ubuntu 11.10

Da ich keinen eSATA Port Außen an meinem Notebook habe, benutze ich schon seit längeren eine eSATA express card für externe Festplatten. Bisher lies sich das immer durch folgende Boot Option bewerkstelligen:

pcie_aspm=force pciehp.pciehp_force=1

diese wird einfach in der /etc/default/grub in der Zeile:

GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT

zwischen die Anführungszeichen (“”) gesetzt, das könnte dann so aussehen:

GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="quiet splash pcie_aspm=force pciehp.pciehp_force=1"

Mit Ubuntu 11.10 hab ich aber nun das Problem das die Karte auch mit dieser Option nicht erkannt wird. Nach langem suchen hab ich dann rausgefunden das in der /etc/modules noch folgendes Modul eingetragen werden muss damit die Karte funktioniert:

acpiphp

Das war seither nicht nötig und hat wahrscheinlich mit dem 3.0er Kernel zu tun.

Jetzt wird die eSata Karte wie folgt erkannt (dmesg Ausgabe):

[35353.467141] sata_sil24 0000:04:00.0: version 1.1
[35353.467175] sata_sil24 0000:04:00.0: enabling device (0100 -> 0103)
[35353.467193] sata_sil24 0000:04:00.0: PCI INT A -> GSI 17 (level, low) -> IRQ 17
[35353.467379] sata_sil24 0000:04:00.0: setting latency timer to 64
[35353.469078] scsi7 : sata_sil24
[35353.469269] scsi8 : sata_sil24
[35353.469390] ata6: SATA max UDMA/100 host m128@0xf8004000 port 0xf8000000 irq 17
[35353.469399] ata7: SATA max UDMA/100 host m128@0xf8004000 port 0xf8002000 irq 17
[35355.548137] ata6: SATA link down (SStatus 0 SControl 0)
[35357.628120] ata7: SATA link down (SStatus 0 SControl 0)

Dieses vorgehen wird bei den meisten eSATA Karten funktionieren.